Bürgermeisterwahl am 8. März 2026

VITA

43 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, Fachanwältin für Verwaltungsrecht

Schule:
Grundschule Haimhausen, Abitur Carl-OrffGymnasium Unterschleißheim , Studium der Rechtswissenschaften an der LMU München, Referendariat München/Passau, Promotion an der Leopold-Franzen-Universität Innsbruck

Hobbys:
Ski, Tennis, Golf, Skaten, Bergsteigen und Kunst

Vereine:
DJK TC-Büchlberg, Golfclub Straubing Stadt und Land e.V.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Haimhausen, Landkreis Dachau. Bereits mit zwei Jahren stand ich dank meiner Eltern auf Ski und habe im Alter von 5 Jahren in die Renngruppe des ESV Neuaubing (München) gewechselt und war seitdem aktiv im Skirennsport. Nebenbei habe ich für kurze Zeit in Fußball, Handball und Volleyball reingeschnuppert. Zudem habe ich Tennis in der Mannschaft gespielt. Nach dem Wechsel ins Gymnasium habe ich den Leistungssport Ski in ein leistungsorientiertes Hobby gewechselt und habe den Skirennsport bei der SOLI Dachau weiterbetrieben. Während meiner Schulzeit durfte ich für vier Monate ein Internat in Chartre/Frankreich besuchen. Nach dem Abitur habe ich in München mein Studium begonnen und abgeschlossen. Nachdem mein Mann eine Professur in Passau erhalten hat, habe ich beschlossen, ebenfalls meinen Lebensmittelpunkt von München nach Passau zu verlegen. Mit der Geburt meiner Kinder hat sich auch unser Anspruch auf Wohnen geändert. Die Stadt sollte gegen das Land getauscht werden. Aus meiner eigenen Kindheit wusste ich, dass das Aufwachsen auf dem Land für Kinder sehr bereichernd ist. Wir haben uns für Büchlberg ganz bewusst entschieden, auf Grund der guten Infrastruktur (Schule, Kindergarten und Vereine).

Meine Ziele

1. Mobilität, Verkehr & Infrastruktur

Ziel: Entlastung des Ortskerns und zukunftsfähige Verkehrsplanung

• Ortsumfahrung Büchlberg

• Sicherer Schulweg für Kinder: Problem, teilweise enge Gehwege oder gar keine Gehwege

• Geschwindigkeitsbegrenzung in Draxing: derzeit erlaubt sind 100 km/h!

• Bessere Bushaltestelle in Denkhof für Schulkinder

• Eingangsschild Ortseinfahrt

2. Bauen, Wohnen & Ortsentwicklung

Ziel: Gerechte Vergabe von Bauflächen und nachhaltige Entwicklung

• Punktesystem bei der Vergabe von Bauplätzen

• Transparentes und faires System, das soziale, familiäre und regionale Kriterien berücksichtigt

• Frühzeitige Information der Gemeindebürger/-innen über alle Kanäle

• Vorrang von Privatpersonen

• Gut durchdachte Einteilung bei Bebauungsplänen

• Baumöglichkeiten in umliegenden Orten schaffen

• Prüfung und Einbindung von Entwicklungspotenzialen in Ortsteilen

• Grundstückseinbeziehung über Ortsabrundungs-, Außenbereichssatzung

• Ideenwettbewerb altes Feuerwehrhaus (Vorrang Bildungseinrichtungen)

3. Wirtschaft, Arbeit & digitale Infrastruktur

Ziel: Stärkung des Wirtschaftsstandorts und Zukunftssicherung

• Attraktive Gewerbegebiete schaffen

• Bereitstellung moderner Flächen für Handwerk, Mittelstand und neue Unternehmen

• Interaktive Werbeflächen und Vernetzung

• Glasfaser / schnelles Internet voranbringen

• Innovative Energiekonzepte in Zusammenarbeit mit den Betrieben entwickeln

• Gemeindapp verbessern (Muni App)

4. Soziales, Ehrenamt & Generationen

Ziel: Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts

• Schaffung von Räumlichkeiten für „wohnsitzlose“ Vereine für Veranstaltungen und Lagermöglichkeiten

• Jugendarbeit verbessern

• regelmäßiger Jugendtreff, z.B. Schafkopf lernen, Programmieren lernen, Schmink-Tutorial, Tik-TokTänze lernen

• regelmäßige Veranstaltung einer Party für „größerer Jugendliche“ zwischen 12 und 15 Jahren

• Demokratie erleben; Einbindung in die Entscheidungsfindung: Schaffung eines „Jugendgemeinderats“

• Spielplätze auch für „ältere“ gestalten; anspruchsvollere Geräte

• Verbesserung Trimm-Dich-Pfad: Beschilderung; Parkplatz, Beleuchtung

• Digitalbildung für Senioren: Schulungen und Angebote, um unseren „älteren“ Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zur digitalen Welt zu erleichtern.

• Volle Unterstützung für die Vereine

5. Umwelt & Energie

Ziel: Nachhaltigkeit und aktive Mitgestaltung fördern

• Kommunale Wärmeplanung: Entwicklung eines langfristigen, klimafreundlichen Energiekonzepts für die Gemeinde.

• Kommunale Stromversorgung neu denken!

Ein wichtiger Punkt:

Verbesserung der Bürgerbeteiligung!

Mehr Transparenz, frühzeitige Einbindung der Bevölkerung und neue Beteiligungsformate

Denn: nur gemeinsam kann man was bewegen!